2007-06-05
Nun wollten wir den neuen Windows Vista ausprobieren. Sehen wir, welcheNeuheit er mitbringt und ob es war ist, das er sehr viel Ressourcen braucht. Das Thema ist, wir haben Lust ihn auszuprobieren, aber nicht so viel, um ihm als Hauptbetriebssystem zu installieren. Deswegen haben wir ihm auf eine virtuelle VMware Maschine installiert. Wir hatten Zweifel ob der Vista in der Lage wäre, unter eine virtuelle Maschine zu laufen.
Gut, das erste was wir im VMware gemacht haben war, eine neue virtuelle Maschine mit 2GB Speicher zu erstellen. Wir wollten kein Speicherproblem haben, wenn Vista ausgeführt wird. In unserem Fall haben wir ein Windows Vista x64 Bits ausprobiert.

Wir haben die virtuelle Maschine aus dem DVD gestartet und es ist ein Windowsbildschirm erschienen der den Anfangsprozess der Installation anzeigte:

Es scheint, dass die Installation in der virtuellen Maschine funktionieren wird, aber freuen wir uns nicht zu früh. Wir warten eine Weile und es erscheint ein neuer Bildschirm:

Was für eine Neuigkeit! Er verlangt von uns die Sprache, Uhrzeitformat und Tastatur auszuwählen. Das ja, der Bildschirmhintergrund und die Tasten sind toll. Danach erscheinen die Bildschirme, wo die Seriennummer eingegeben wird. In unserem Fall haben wir noch keine Nummer eingegeben weil er von uns verlangt, dass wir die Windows Vista Version auswählen, welche wir erworben haben. Wir haben 30 Tage Zeit, um die Seriennummer einzugeben, bevor Windows Vista nicht mehr funktioniert:

Wir haben die Ultimate Version ausgewählt, welche angeblich die vollständigste von allen ist. Wenn du nicht weißt, was es für Unterschiede zwischen den Vista Versionen gibt, kannst du dieses Dokument ansehen: Windows Vista: 7 Versionen.
Da wir ja Windows Vista von Null an installieren, haben wir den persönlichen Installationstyp ausgewählt:

Jetzt haben wir die Partition ausgewählt, wo wir den Windows Vista installieren wollen. Man kann sehen, dass du formatieren, entfernen oder Partitionen erweitern kannst. In unserem Fall haben wir es nur auf die einzige Partition von der Festplatte installiert:

Aus Neugier haben wir von dem Computer benutzten Speicher angesehen während sich die virtuelle Maschine ausführt. Wir haben es mit dem Everest gesehen. Man kann sehen, dass die reservierten 2 GB für die virtuelle Maschine benutzt werden.

Nach diesen Schritten kommt der Installationsprozess, welcher am meisten dauert:

Einpaar Minute später....

Und endlich erscheint, dass Windows Vista starten will:

Es scheint so, dass es weniger geworden ist, damit man ausprobieren kann, ob Windows Vista in VMware funktioniert.

Und endlich erscheint ein Bildschirm, wo man den Benutzer auswählen kann, damit man die Sektion startet. Wie man die Fenster und Ikons ansehen kann, sind sie sorgfältiger als die vorherigen Versionen.

Wenn du den Name von dem Gerät auswählst, kannst du auch den gewünschten Bildschirmhintergrund auswählen. Im unserem Fall haben wir die Grundeinstellung gelassen, welcher nicht schlecht ist.

Windows kümmert sich weiterhin um die Sicherheit, zumindest sieht es so aus, wenn er uns den folgenden Bildschirm anzeigt und uns fragt, welche ist die automatische Aktualisierungsebene, welche wir haben wollen.

Jetzt muss man die Uhrzeit konfigurieren, dass ja, mit eine viel sorgfältigeren Uhr und Kalender, als in vorherigen Versionen.

Von wo aus verbindest du dich ins Internet?

Sehe wie freundlich Vista ist, er bedankt sich bei uns.

Bevor er startet, macht Vista eine Erkennung von unserem Gerät, um die beste Leistung zu finden.

Jetzt kommt die Zeit der Wahrheit, es ist Zeit das Passwort einzugeben und sehen was uns bringt.

Bevor man das Passwort eingibt, sehen wir uns das untere linke Ikon von dem Passwortbildschirm an. Wir drücken es und sehen dass es Zugangsoptionen sind. Interessant.

Jetzt ja, jetzt muss man das Passwort eingeben und sehen was sich hinter den vielen schönen Grafiken versteckt. Spannung, Intrige... Bauschmerzen.

Und endlich haben wir angefangen und sehen wir die Willkommenanzeige (sehr nett). Es fällt uns auf, das schon die Aktualisierungen heruntergeladen werden und das obwohl er gerade auf dem Markt gekommen ist.


Gut, es scheint ob alles gut funktioniert hat. Das mit der Virtualität ist schon gut. Jetzt können wir den Windows Vista ausprobieren, ohne dass man es neu partitionieren oder aktualisieren muss.
Nun bleibt die Leistung der virtuellen Maschine mit dem VMware Tools zu verbessern. Wir haben nun entschieden sie zu installieren.

Und wir sehen dass der Windows weiterhin Fragen stellt wie immer.

Jetzt fragt der Firewall von Windows, ob wir das Programm durchführen wollen.... ach, wie mühselig.

Die VMware Tools sind installiert.

Und... Schluss!!!! Alles richtig, jetzt führt sich der Windows Vista unter VMware aus und mit einer guten Leistung.

Das einzige Problem ist noch, dass wir bisher den Ton noch nicht installieren konnten, obwohl, wenn man die angegebene Schritte in der VMware Webseite verfolgt. Aber nun ist nicht weiter schlimm, Hauptsache ist, dass alles gut geklappt hat.
Wir werden weiterhin den Windows Vista ausprobieren und werden dann weitere Nachrichten veröffentlichen.
Es lebe das Virtuelle;)